Zeugnisse und Referenzen - Wertvolle Beweise Ihres Könnens

Zeugnisse, Referenzen und weitere Nachweise über Qualifikationen werden von allen Bewerbern verlangt. Unterscheiden Sie hierbei unbedingt notwendige und unwichtige Unterlagen – halten Sie sich an die folgenden Empfehlungen:

  • Notwendig: Das Abschlusszeugnis der Schule, Ausbildungs- und Diplomzeugnisse sowie Bestätigungen über geleistete Praktika sollten ebenso vorgelegt werden wie Arbeitszeugnisse sowie Zertifikate und Bescheinigungen über Sprach– und Weiterbildungskurse. Möglichst lückenlos müssen die im Lebenslauf beschriebenen Stationen belegt sein. Fehlt ein Arbeitszeugnis, fügen Sie ein Dokument an mit Angaben über das Unternehmen, Tätigkeit, Dauer der Anstellung und dem Grund, weshalb das Zeugnis fehlt.
  • Unwichtig: Je länger ein absolvierter Kurs zurücklegt, desto weniger Anlass besteht, ihn nachzuweisen. Zu viele Referenzen erwecken den Eindruck, der Bewerber könne seine Argumente, Stärken und Schwächen nicht gewichten.
  • Checken Sie Ihre Arbeitszeugnisse sorgfältig: Werden alle Aufgaben und Arbeitsbereiche aufgeführt sowie alle Erfolge und Leistungen gewürdigt? Werden alle persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten benannt und gelobt? Es lohnt sich, einen früheren Arbeitgeber um Nachbesserung zu bitten.